miraDry®
Achselschweiß als Belastung
Starker Achselschweiß oder Achselgeruch ist für Sie eine deutliche Belastung? Übermäßiger Achselschweiß und Schweißgeruch können für viele Menschen schnell zur Belastung werden. Dank der Behandlung mit miraDry® können diese jedoch deutlich verringert werden. Das Verfahren zerstört Schweißdrüsen durch thermische Energie, ohne dabei die Oberfläche der Haut zu verletzen. Außerdem ist es das einzige nicht chirurgische Verfahren gegen Achselschweiß, welches klinisch nachgewiesen wurde. Erfahren Sie hier mehr zu Behandlung in der Beethoven Klinik in Köln.
Warum miraDry®?
Hyperhidrose als weitverbreitetes Problem
In erträglichen Mengen ist Schweiß durchaus wichtig für den Körper. Neben der Thermoregulation hilft das Schwitzen, Giftstoffe aus unseren Körpern zu befördern. Da jedoch die Schweißregulation vom sympathischen Nervensystem gesteuert wird, kann es schnell zu Problemen kommen. So schwitzen viele Menschen auch unterhalb von Temperaturen von 25° stärker als der Durchschnitt. Der Schweißgeruch und die Schweißflecken auf Blusen und Hemden werden dabei von vielen Betroffenen als soziales Stigma empfunden.
Und obwohl Schweißdrüsen unabdingbar sind, so befinden sich an unserem Körper 2-4 Millionen Schweißdrüsen. Die Beseitigung von ca. 2% der Schweißdrüsen, welche sich in den Achseln befinden, beeinträchtigt die Fähigkeit des Körpers, sich abzukühlen, in keiner Weise
miraDry auf einen Blick
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Die miraDry® Behandlung
Das miraDry®-System nutzt thermische Energie, also gezielte Wärmeenergie, die die Schweiß- und Duftdrüsen im Achselbereich sicher beseitigt. Die Behandlung ist schnell, sicher und unkompliziert. Die Vorteile sind dabei vielfältig:
- Die Behandlung reduziert den Schweißfluss ohne OP
- Die Hautoberfläche bleibt unversehrt
- Die Wirkung ist unmittelbar
- Es entstehen keine Vernarbungen im Behandlungsbereich
- Das Resultat ist dauerhaft
- Die Behandlung bedarf keinen Klinikaufenthalt
Wie funktioniert die Behandlung?
Damit keine unangenehme Hitze für die Patientin und den Patienten entsteht, wird während der Behandlung der behandelte Bereich gekühlt. Die Wärme wirkt dabei vor allem in den unteren Schichten der Dermis und der Fettschicht, in der sich die Duft- und Schweißdrüsen befinden. Die Drüsen sind dann dauerhaft beseitigt.
Neben den Geruchs- und Schweißdrüsen wirkt das Verfahren außerdem auf die Haarfollikel in der behandelten Region und reduziert so ebenfalls das Haarwachstum in den Achselhöhlen. Durch diesen zusätzlichen Effekt können sich ebenfalls weniger geruchsbildende Bakterien in den Achselhaaren verfangen.

