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Lipödem OP in Köln

Ein Lipödem ist eine krankhafte Veränderung des Fettgewebes, unter der vor allem Frauen leiden. Je nach Schweregrad kann ein Lipödem eine erhebliche Belastung sein. Neben der Veränderung der Körperform, mit der sich die meisten Frauen nicht einfach abfinden möchten, verursacht ein Lipödem in vielen Fällen Schmerzen an den betroffenen Körperzonen. Erfahren Sie hier das Wichtigste zur Erkrankung und wie ein Lipödem in Köln behandelt werden kann. Im Konzept von LIPOCURA® in der Beethoven Klinik verfolgen wir dabei einen nachhaltigen, holistischen Ansatz: Die Lipödem OP wird mit anderen therapeutischen Maßnahmen und einer intensiven Begleitung der Patientin kombiniert.

Behandlung eines Lipödem in Köln - Hilfe bei der Fettverteilungsstörung

Lipödem auf einen Blick

Dauer der OP/Behandlung
120-240 Min.
Anästhesie
Vollnarkose
Klinikaufenthalt
Stationär, 1 Übernachtung
Narben
1-2 mm passend zu abgesaugten Stellen und nach Abheilung nahezu unsichtbar
Nachsorge
6 Wochen Tag und Nacht Kompressionsmieder, 6 weitere Wochen tagsüber
Nach der OP/Behandlung
Gesellschaftsfähig nach 1-2 Wochen, Sport nach 6 Wochen
Endergebnis
Nach etwa einem Jahr, Tendenz erkennbar ab ca. 6 Monaten

Was ist ein Lipödem?

Ein Lipödem ist eine Fettverteilungsstörung, die meistens nur die Extremitäten betrifft. Dabei ist das Fettgewebe krankhaft verändert, was sich an Hüften und den betroffenen Arealen deutlich macht. Das Lipödem tritt immer symmetrisch auf, es ist also niemals zum Beispiel nur ein Bein betroffen.

Im Volksmund wird das Lipödem oft auch als Reiterhose oder Säulenbein bezeichnet, da in vielen Fällen besonders schwer die Beine von der Erkrankung betroffen sind. Die Fettgewebsvermehrung findet dabei im Unterhautfettgewebe statt, wobei die Gefäße durchlässig und brüchig sind.

Es wird vermutet, dass beim Lipödem gleichzeitig eine Vermehrung der Fettzellen (Hyperplasie) und eine Vergrößerung der Fettzellen (Hypertrophie) stattfindet. Das  könnte der Grund sein, warum die betroffenen Körperteile erheblich anwachsen. Das Lipödem verursacht in fortgeschrittenen Stadien so auch erhebliche Schmerzen.

Ist eine Lipohypertrophie dasselbe wie ein Lipödem?

Bei der Lipohypertrophie handelt es sich ebenfalls um eine Hypertrophie des Unterhautfettgewebes, allerdings führt die Lipohypertrophie zu keinerlei Beschwerden und muss somit vom Lipödem abgegrenzt werden.

Eine Lipohypertrophie kann als Nebenwirkung von Diabetes entstehen an der Stelle, an der üblicherweise das Insulin gespritzt wird, welches das Wachstum des Fettgewebes lokal anregt. Zudem gibt es die sogenannte Extremitäten-Lipohypertrophie, die symmetrisch an Armen und Beinen auftritt und aus welcher sich auch ein Lipödem entwickeln kann.

Und was ist der Unterschied zwischen einem Lipödem und einem Lipo-Lymphödem?

Der Begriff des Lipo-Lymphödem ist in medizinischen Kreisen umstritten.

Ein Lymphödem ist eine Ansammlung von Flüssigkeit in den Zwischenzellräumen, die zum Anschwellen der betroffenen Körperregion führen kann. Anders als das Lipödem kann an Lymphödem nicht nur an den Extremitäten auftauchen, sondern auch am übrigen Körper und sogar im Gesicht.

Das Lipo-Lymphödem beschreibt ein Krankheitsbild, bei dem ein vorliegendes Lipödem zusätzlich ein Lymphödem auslöst, da das Fettgewebe auf das Lymphsystem drückt.

Wie entsteht ein Lipödem?

Die krankhaften Veränderungen beim Lipödem setzten in vielen Fällen schon mit der Pubertät ein. Nicht selten ist eine Schwangerschaft der Auslöser.

Dabei ist bis heute nicht völlig klar, welche Prozesse ein Lipödem letztendlich verursachen. Man vermutet hormonelle Störungen, schließt aber auch eine Vererbung nicht aus.

Lipödem: Symptome der Fettverteilungsstörung

Ein Lipödem in fortgeschrittenem Stadium lässt sich aufgrund der schwerwiegenden Veränderungen der Form betroffenen Körpeareale relativ leicht erkennen. Doch gerade im Anfangsstadium kann ein Lipödem oftmals nicht leicht von einer einfachen Gewichtszunahme unterschieden werden. (Mehr zu den Symptomen und dem Erscheinungsbild in den einzelnen Stadien des Lipödems auch im folgenden Absatz.)

Indizien für das Vorliegen eines Lipödems sind daher die folgenden Symptome:

  • Schwammige Schwellungen, die symmetrisch an den betroffenen Körperstellen auftreten
  • Spannungs- und Schweregefühl in den Extremitäten und/oder den betroffenen Arealen
  • Schmerzen und Berührungsempfindlichkeit bei Berührung oder Druck
  • Neigung zur Hämatombildung

 
Mit dem Fortschreiten der Erkrankung wird das Lipödem immer stärker sichtbar und auch die Haut leidet zunehmend unter der Erkrankung, sie ist häufig schlecht durchblutet und kalt. Zunehmend entstehen auch Schmerzen in den betroffenen Körperarealen.

Lipödem Stadien

Das Lipödem variiert indiviudell flächenmäßig und was den Schmerzgrad betrifft: Manche Frauen bemerken kaum, dass die Erkrankung ausgebrochen ist. Bei anderen wiederum verursacht die Fettverteilungsstörung ein merkliches Leiden.
Generell wird das Lipödem je nach Ausprägung und Fortschreiten der Erkrankung in vier Stadien unterteilt.

  • Lipödem Stadium 1: Verdicktes Unterhautfettgewebe sammelt sich und es kommt zu einer Fettgewebsvermehrung unter anderem in Gesäß und Hüften (Reiterhosen-Syndrom).
  • Lipödem Stadium 2: Das Lipödem breitet sich zu den Knien, inklusive der Knieinnenseite aus. Es kann zu einer Verdickung der Fußknöchel kommen. Das Bindegewebe vermehrt sich und es können sich bereits großflächig Fettpolster bilden.
  • Lipödem Stadium 3: Das Lipödem breitet sich aus und es kommt zu Mobilitätseinschränkungen: Das Unterhautgewebe vermehrt und verhärtet sich. Die Haut sinkt wegen der Fettlappen ab; es hängen oft die Oberschenkelinnenseiten, die Haut über den Knien und den Knöcheln herunter. Die Gelenke werden durch die starken Fettansammlungen belastet.
  • Lipo-Lymphödem: Als Folge eines langen unbehandelten Lipödems kann sich die Erkrankung verschlimmern: Es entsteht ein Lipo-Lymphödem, das heißt neben den Fetteinlagerungen und der Vermehrung des Bindegewebes kommt es zusätzlich zu Wassereinlagerungen. Obwohl das Lipödem offiziell nur in drei Stadien unterteilt wird, kann das Lipo-Lymphödem als viertes Stadium gelten.

Veränderungen der Haut bei Lipödem

Auch die Haut bleibt von dem Lipödem nicht unberührt. Sie gibt dem Druck des anwachsenden Fettgewebes nach und die Hautoberfläche verliert ihre Ebenmäßigkeit.

  • Stadium 1: Meist ist die Haut allgemein noch glatt, aber erste „Orangenhaut“ tritt zu Tage, sichtbar und spürbar durch eine feinknotige, leicht dellenartige Hautoberfläche.
  • Stadium 2: Die starke Gewebevermehrung (Fibrosierung) führt zu „schmerzhaften Nudeln”, die unter der Haut tast- und spürbar sind.
  • Stadium 3: Das vermehrte Unterhautgewebe hat sich spürbar verhärtet. Große Hautlappen und Hautwülste aus Fett, Bindegewebe und auch Wasser entstehen. Diese beeinträchtigen die Bewegungsfähigkeit immens. Durch Reibung der betroffenen Stellen an den beiden Beinen entstehen oft Scheuerwunden.

 
Lipödem OP in Köln

 

Typische Körperbereiche, an denen das Lipödem auftreten kann

In der Regel tritt die Fettverteilungsstörung symmetrisch auf. Dementsprechend werden neben der Unterteilung in Krankheitsstadien auch die Typen des Lipödems klassifiziert. In manchen Fällen kann das Beschwerdebild von der Klassifizierung abweichen. Mit Hilfe einer Diagnose kann dies individuell abgeklärt werden.

  • Typ 01: Im Bereich von Armen und Beinen, Gesäß und Hüften kommt es zur Fettvermehrung, die sogenannten Reiterhosen sind die Folge.
  • Typ 02: Das Lipödem reicht bis zu den Knien. Dort sammelt sich an den Innenseiten der Knie vermehrt Fett.
  • Typ 03: Die Erkrankung reicht jetzt von den Hüften bis zu den Fußknöcheln.
  • Typ 04: Das Lipödem kann auch an anderen Stellen des Körpers und am ganzen Körper auftreten.

 
Ob es sich bei Ihren Beschwerden um ein Lipödem und wenn ja, um welches Stadium und um welchen Typ es sich handelt, eruieren Sie bei einer Untersuchung durch einen Facharzt.

Lipödem oder Übergewicht? Hilft eine strenge Diät?

Gerade am Anfang der Erkrankung ist vielen Frauen nicht klar, dass es sich bei der Zunahme an ihren Beinen nicht um bloßes Übergewicht handelt, sondern ein Lipödem Schuld ist an dem Fettzuwachs. Sie verkennen die pathologischen Veränderungen.

Mit Diäten wird dann versucht, sich das vermeintliche Übergewicht abzuhungern. Dies allerdings führt für die Patientinnen nicht zu einer Linderung der Symptome. Im Gegenteil: Durch das permanente Scheitern mit Diäten verschlechtert sich der psychische Zustand der Patientin und das Selbstwertgefühl sinkt weiter.

Es ist daher wichtig, bei Verdacht auf ein Lipödem eine frühzeitige Diagnose zu stellen. So kann frühzeitig mit einer Lipödem Therapie begonnen werden und die Patientinnen sparen sich die Frustration, am Abnehmen zu scheitern.

Dies heißt jedoch nicht, dass eine gesunde Ernährung und vor allem Bewegung nicht durchaus wichtige Faktoren bei einer erfolgreichen Lipödem Therapie wären.

Starke Cellulite oder Lipödem: Wo liegt der Unterschied?

Die Mehrheit der Frauen leidet im Laufe ihres Lebens an Cellulite. Die Veränderung des subkutanen (unter der Haut liegenden) Fettgewebes bringt meist an Oberschenkeln und Gesäß sichtbare Dellen an der Hautoberfläche zu Tage, die an die Schale einer Orange erinnern. Daher wird das Phänomen umgangssprachlich auch als “Orangenhaut” bezeichnet.

Genau wie beim Lipödem führen Veränderungen im Bindegewebe zu merklichen Hautveränderungen. Die Ursachen dafür sind hormonell und genetisch bedingt und können psychisch belastend wirken.
Dennoch gibt es einen entscheidenden Unterschied zwischen starker Cellulite oder Lipödem:

  • Das Lipödem ist eine klassifizierte Erkrankung, die mit Schmerzen und Beschwerden verbunden ist.

Die Schwere der körperlichen Beeinträchtigungen von Lipödem-Erkrankten hebt sich in der Regel von einer eventuell ästhetisch empfundenen Störung durch die nicht-schmerzhafte Cellulite ab.

Besteht Unsicherheit, ob die Symptomatik einer Erkrankung entspricht, empfiehlt sich eine umfassende Beratung von LIPOCURA®. Innerhalb einer Diagnose können die Beschwerden und starke Cellulite oder vorliegende Stadium des Lipödems zufriedenstellend differenziert werden.

Lipödem OP in Köln: Fettabsaugung mit gewebeschonender Technik

Wenn konservative Therapiemethoden, wie Lymphdrainage oder das Tragen von Kompressionswäsche, nicht zum Erfolg führen, kann man über eine Fettabsaugung (Liposuktion) nachdenken. Gleichzeitig sind diese Methoden Bestandteil einer nachhaltigen Lipödem-Behandlung nach einer Liposuktion und gehören zu den perioperativen Maßnahmen. So dienen Lymphdrainage und Anlegen des Kompressionsmieders nach der Lipödem OP dazu, Risiken unmittelbar nach der Liposuktion immens zu mindern.

Bei einer Liposuktion wird das kranke Unterhautfettgewebe dauerhaft entfernt. Der behandelnde Arzt führt dabei stumpfe, gewebeschonenden Kanülen in das entsprechende Fettgewebe ein. Im Anschluss wird das überschüssige Fett entfernt, ohne die Umgebung dabei zu schädigen. Die Behandlung dauert je nach Umfang des Eingriffs zwischen 1 und 3 Stunden. Für die Patientin bringt die Methode eine deutliche Volumenreduktion und Schmerzlinderung und damit einhergehend auch eine Verbesserung der Lebensqualität.

Eine Fettabsaugung war früher mit vielen, unschönen Begleiterscheinungen nach dem Eingriff verbunden. Mittlerweile sind die Verfahren sehr viel ausgereifter sowie schonender und können theoretisch ohne Vollnarkose durchgeführt werden. Jedoch handelt es sich bei Liposuktion bei Lipödem in der Regel um eine großvolumige Fettabsaugung. Die Operation eines Lipödems wird daher in Vollnarkose und fast ausschließlich im Rahmen eines stationären, mindestens 24-stündigen Aufenthalts durchgeführt.

In der Beethoven Klinik steht die lymphbahnschonende Absaugung zur Verfügung: die sogenannte „Power-Assoziierte Liposuktion”:

  • Das PAL-Verfahren entspricht einer vibrationsassistierten Liposuktion.
  • Mit Hilfe von elektrischen Schwingungen (Vibrationen) werden selbst verhärtete Fettzellen verflüssigt.
  • Mit dem PAL-Verfahren können Fettzellen schneller abgesaugt werden.
  • Über die Haut werden maximal neun Liter Tumeszenzlösung (zur Betäubung der behandelten Hautareale) verwendet.
  • Das Absaugvolumen kann bis zu zehn Prozent des Körpergewichts der Patientin betragen.
  • Durch die PAL-Methode kann es genauer und gleichmäßiger erfasst werden.

LIPOCURA®, die Lipödem-Spezialisten in der Beethoven Klinik arbeiten anhand eines standardisierten Verfahrens und auf der Grundlage der hohen Expertise der Operateure.

Lipödem-Behandlung in Köln: Ganzheitlicher Ansatz

Eine Lipödem OP wird bestenfalls von anderen therapeutischen Maßnahmen begleitet. Diese Begleitung kann die Nachhaltigkeit einer Lipödem Behandlung immens erhöhen. Nur eine Lipödem OP kann die Schmerzen dauerhaft lindern und die krankhaften Fettzellen möglichst dauerhaft verschwinden lassen. Insofern ergänzen konservative Ansätze und sanfte Therapien die Lipödem OP folgendermaßen:

  • Optional kann zur OP Vorbereitung Lymphdrainage durchgeführt werden.
  • Die operierten Stellen werden durch Kompressionswäsche versorgt.
  • Für den Zeitraum über einen Monat nach der OP wird Manuelle Lymphdrainage empfohlen.
  • Auch der LIPOPHYSIO® unterstützt die Patientin in der Zeit nach der Liposuktion umfassend physiotherapeutisch.
  • Der LIPOPHYSIO® berät zudem zur geeigneten Ernährung und förderlichem Sport.
  • Der LIPOCOACH® kann emotional und auch organisatorisch die Lipödem-Behandlung unterstützen.
  • Bei der Lipödem-Behandlung in Köln erhält die Patientin einen Ratgeber wie das Lipödem-Buch und das Lipo-Journal (Tagebuch über die OP-Reise), um sich inhaltlich auf mehreren Ebenen mit der Therapie auseinanderzusetzen.

Konservative Methoden wie Manuelle Lymphdrainage und Physiotherapie, ketogene Ernährung, viel Bewegung und sportliche Betätigungen haben das Potential das Beschwerdebild eines Lipödems zu verbessern. Doch erst der kombinierte und ganzheitliche Ansatz ermöglicht den bleibenden Behandlungserfolg.

Behandlung bei unserem Lipödem-Spezialisten Dr. Georgios Xydias

Dr. Georgios Xydias - Spezialist für Lipödembehandlungen in Köln

"Eine Patientin, die an starken Lipödem-Beschwerden litt und uns zur Korrektur-OP aufsuchte, kam mit ihrer Mutter nach erfolgreichen OP zum Nachuntersuchungstermin. Die Aussage der Mutter 'so glücklich habe ich meine Tochter schon lange nicht mehr gesehen' war für mich einer von vielen ergreifenden Momenten nach abgeschlossener Liposuktion bei Lipödem. Es ist uns wichtig, unseren Patientinnen vom Schmerz und der Lipödem-Optik zu befreien und ihnen damit ihre Lebensqualität zurückzugeben. Die positive Veränderung erfahren unsere Patientinnen oft nicht nur am eigenen Leib, sondern auch ihr Umfeld bemerkt das neue Selbstbewusstsein."

Dr. Georgios Xydias ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und betreut seit 2021 Lipödem-Patientinnen bei LIPOCURA®.

In seiner ärztlichen Laufbahn konnte er vielseitige Erfahrungen in der stationären sowie ambulanten Tätigkeit sammeln und umfassend auf dem Gebiet der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie agieren. In seinem Wirken als Plastischer und Ästhetischer Chirurg hat er ein tiefgreifendes Verständnis von körperformenden und korrigierenden Eingriffen sowie der gründlichen Lipödem-Chirurgie entwickelt und konnte so vielen Patientinnen mit langem Leidensweg helfen.

Mit regelmäßigen Fortbildungen im Bereich der operativen und nichtoperativen Ästhetischen Medizin erweitert er stetig seine Kenntnisse.

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