Haut und Ernährung – Essen für einen gesünderen Teint!

Haut und Ernährung stehen in enger Verbindung zueinander. Die Haut ist in vielerlei Hinsicht ein Spiegel unseres körperlichen Zustandes. Sie wird blass oder rot, trocken oder fettig, bildet Pickel oder Ausschlag. Was wir essen hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Haut. In diesem Beitrag geben wir Tipps, was Sie beim Thema Haut und Ernährung bedenken sollten.

Zu einer gesunden Haut gehört gesundes Essen. Das erscheint logisch. Fettiges Essen, Alkohol, Fertiggerichte und zu wenig Flüssigkeit beschleunigen den Alterungsprozess, erzeugen Unreinheiten und sind die Ursache von Pickeln sowie weiteren unschönen Begleiterscheinungen. Wer seinen Essensplan den Bedürfnissen des Körpers anpasst, wird, neben einem verbesserten Allgemeinzustand, auch mit schönerer Haut belohnt. Wir haben hier einige Punkte zum Thema Haut und Ernährung für Sie zusammengestellt.

Genügend Flüssigkeit zu sich nehmen!

Wasser ist das Lebenselixier. Ein Großteil unseres Körpers besteht aus Wasser. Für unsere Gesundheit und auch für eine junge Haut ist eine tägliche Zufuhr von zwei bis drei Litern Flüssigkeit essentiell – auch in Form von Tees. Grüner Tee enthält Polyphenole, die vor freien Radikalen schützen. Zusätzlich hat er eine belebende Wirkung, so dass er ohne weiteres den Morgenkaffee ersetzen kann. Eine hautfreundliche, koffeinfreie Variante ist der südafrikanische Rooibos-Tee. Er ist reich an Flavonoiden, die entzündungshemmend wirken.

Achten Sie auf eine ausreichende Vitaminzufuhr!

Als besonders wichtig für die Haut gelten die Vitamine A, C, E, H und B3. Vitamin A ist essentiell für die Hautregenerierung. Man findet es in Brokkoli, Spinat und Karotten, aber auch in Pfirsichen, Aprikosen, Fisch, Fleisch oder Milchprodukten.. Vitamin E schützt die Zellstrukturen vor Oxidation und findet sich vor allem in Nüssen und Vollkornprodukten. Vitamin C fördert den Kollagenaufbau. Zitrusfrüchte sind eine beliebte Quelle. Vitamin H, auch als Biotin bekannt, ist enthalten in Hülsenfrüchten oder Pilzen und ein wichtiges Element bei Stoffwechselprozessen. Vitamin B3 hat eine starke antioxidative Wirkung und findet sich vor allem in Fisch, Erdnüssen und getrockneten Früchten.

Fette ja, aber die richtigen!

Der Körper braucht Fette, allerdings die richtigen. Von Pommes und anderem frittiertem Essen sollte Abstand genommen werden. Hochwertige Olivenöle sind reich an einfach gesättigten Fettsäuren. Fische wie Lachs, Thunfisch oder auch Sardinen beliefern den Körper mit Omega-3-Fettsäuren. Gerade diese stärken die Immunabwehr der Haut.

Ohne Proteine läuft nichts!

Unsere Haut besteht aus Kollagen, ein Stoff, der sich aus Proteinen, also Eiweißen zusammensetzt. Auch aus diesem Grund sollte man bei der Ernährung darauf achten, Proteine zu sich zu nehmen. Sie fördern den Aufbau und die Regenerierung von Zellen. Wichtige Eiweißquellen sind z.B. Buttermilch und Joghurt. Sie eignen sich besonders gut, da sie kalorienarm sind und zusätzlich viel Kalzium liefern. Aber auch Käse, Eier Geflügel und Nüsse spenden dem Körper Proteine.

Antioxidantien schützen Ihre Haut!

Antioxidantien sind besonders wichtig für die Haut, da sie vor freien Radikalen schützen. Diese bilden sich als Folge des Stoffwechsels und zerstören Zellen. Für die Haut bedeutet dies nicht nur eine vorzeitige Alterung. Auch Hautkrebs kann die Folge sein. Aus diesem Grund müssen wir bei unserer Ernährung darauf achten, genügend Antioxidantien aufzunehmen. Man findet sie vor allem in Obst (vor allem in Beeren) und Gemüse (Spinat und Paprika), aber auch Wildkräutern, Nüssen, Oliven- und Leinsamenöl, dunkler Schokolade und bestimmten Fischsorten (z.B. Makrele).

Mineralstoffe steuern dem Alterungsprozess entgegen!

Mineralstoffe sind anorganisch, das heißt, sie können vom Körper selbst nicht hergestellt werden. Für die Haut spielen vor allem Magnesium, Eisen, Zink und Silizium eine Rolle. Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte, Vollkorngetreide und Pilze liefern wichtige Mineralstoffe, wirken dem Hautalterungsprozess entgegen und sorgen für eine effektive Wundheilung.

 

Was für den Körper gilt, gilt auch für die Haut

Wichtig ist dabei eins: Eine gesunde Ernährung wirkt sich auf den ganzen Körper aus. Das bedeutet im Klartext: Ein schlechter Allgemeinzustand zeigt sich auch in Haut, Haaren und Nägeln. Je gesünder man lebt, desto schöner ist unsere Haut. Hautprobleme wie Pickel, Ausschlag oder Schuppenbildung sind oft ein Zeichen von Mangelerscheinungen. Wer auf eine ausgewogene Ernährung achtet, wird mit einem gesunden Teint belohnt und steuert effektiv dem Alterungsprozess entgegen.

Ebenfalls gilt: Wer sich richtig ernährt, kann auf Zusatzmittel wie Vitaminpillen, Kalziumtabletten oder Fischölkapseln getrost verzichten. Nicht selten kommt es bei solcherlei Präparaten zu einer Überversorgung des Körpers mit dem entsprechenden Stoff. Dies kann zu unerwünschten Nebenwirkungen oder sogar ernsthaften Gesundheitsproblemen führen. Ernähren sie sich bewusst und mit Freude. Auf diese Weise entdecken Sie nicht nur eine neue, köstliche Vielfalt. Auch ihre Haut wird sich daran erfreuen.

 

Christina von der Chevallerie: Ihre Fachärztin für Dermatologie und Allergologie

vonderchevallerieAls Hautärztin sehe ich täglich, welche Auswirkungen eine schlechte Ernährung auf die Haut haben kann – gerade auch, was den Alterungsprozess betrifft. Natürlich lässt sich dieser auch mit dem besten Essen nicht aufhalten, so dass eine zusätzliche Unterstützung in Form von Cremes und Lotionen nötig ist. Auch eine Faltenunterspritzung ist ab einem gewissen Alter eine gute Möglichkeit, der Haut ihr jugendliches Aussehen zurückzugeben. Doch auch hier gilt: Wer sich gesund ernährt, erfreut sich länger an den Ergebnissen.

Gerne berate ich Sie in meiner Sprechstunde auch dazu, wie Ernährung zu einem besseren Hautbild beitragen kann.

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Ihre Christina von der Chevallerie

 

 

Haarausfall und Medizintourismus – Transplantation im Ausland?

Gerade bei Männern ist Haarausfall ein weit verbreitetes Problem. Bei etwa acht von zehn Männern lichtet sich im Laufe des Lebens das Kopfhaar. Viele sind unzufrieden mit der schwindenden Haartracht und immer mehr nehmen die Möglichkeit einer Haartransplantation wahr. Aufgrund der attraktiven Preise reisen viele dazu ins Ausland. Doch nicht immer zahlt sich das Sparen aus.

Was haben Mode-Zar Harald Glööckler, FDP-Politiker Christian Lindner und Fußballtrainer Jürgen Klopp gemeinsam? Alle drei haben sich einer Haartransplantation unterzogen. Wie etwa 15 Millionen Deutsche litten sie unter Haarausfall. Dabei entscheiden sich immer mehr Männer für den Gang zum Facharzt. Diese sprechen von einem wahren Trend innerhalb der ästhetischen Medizin. Laut der Jahresstudie des Berufsverbandes DGPRÄC umfasst die Haarstransplantation inzwischen 2,1% der Eingriffe. (Quelle: DGÄPC-Magazin 2014/2015, S. 11).

 

Haarausfall weit verbreitet

Die häufigste Art des Haarverlustes ist der androgene / androgenetische Haarausfall. Obwohl auch Frauen betroffen sind, spricht man auch vom männlichen Haarausfall. Jeder dritte Mann zwischen dem 25. und 40. Lebensjahr leidet darunter, bei den über 50-jährigen ist es sogar jeder zweite. Grund genug für die Krankenkassen, den Haarausfall nicht als Krankheit anzuerkennen und somit eine Kostenübernahme für die Haartransplantation immer verweigern.

Auch deswegen entscheidet letztlich das liebe Geld darüber, ob ein Betroffener einen Eingriff durchführen lässt. Ganz billig ist das Prozedere nämlich nicht. Mehrere Tausend Euro kostet eine Haarstransplantation in der Bundesrepublik. Und obwohl die meisten Kliniken für Plastische und Ästhetische Chirurgie Finanzierungsmodelle anbieten, entscheiden sich immer mehr Patienten für einen Eingriff im Ausland.

 

Medizintourismus: Das Geschäft mit dem Haarausfall

Gerade die Türkei hat sich in den letzten Jahren zu einem Magneten für den Medizintourismus entwickelt. Laut einem Bericht des Spiegels waren 2013 etwa 360.000 Menschen für einen Eingriff oder eine sogenannte „Schönheits-OP“ an den Bosporus gereist. Insgesamt entspricht das einem Zuwachs von 390% seit dem Jahr 2008. Immerhin 16% von den Medizintouristen kamen aus der Bundesrepublik.

Kliniken in der Türkei, aber auch Bulgarien oder Polen werben mit Preisen, die einem Viertel von dem entsprechen, was ein an Haarausfall leidender Patient in Deutschland bezahlen würde. Viele der spezialisierten Kliniken sind sicherlich seriös. Doch nicht wenige Patienten berichten von Pfuscherei und wahren Horror-Odysseen nach eine Transplantation im Ausland. Wie jeder medizinische Eingriff ist auch die Haartransplantation mit Risiken verbunden. Wunden können sich entzünden, oder unerfahrene Ärzte lassen unschöne und sichtbare Narben zurück. Auch können Transplantate falsch herum oder einem zu steilen, bzw. zu flachen Winkel eingesetzt werden, was einen höchst negativen Effekt auf das ästhetische Endergebnis hat.

Das Problem einer Haartransplantation im Ausland liegt vor allem in zwei Punkten begründet: Zum einen kann man aus Deutschland heraus schlecht beurteilen, welche Angebote tatsächliche seriös sind und welche nicht. Zum anderen gestaltet sich die Nachbehandlung schwierig. An wen wende ich mich, falls post-operative Probleme auftreten? Im Zweifelsfall zahlen Patienten für Korrekturen in Deutschland dann drauf.

 

Haartransplantation Köln: Eingriff bei Fachärztin Christina von der Chevallerie

Christina von der ChevallerieIch bin Fachärztin für Dermatologie und Allergologie. Seit über zehn Jahren führe ich erfolgreich Haartransplantationen durch. In der Beethoven-5.13-Klinik in Köln berate und behandle ich sowohl Männer als auch Frauen mit androgenem / androgenetischem Haarausfall. Der erste Schritt für volleres Haar ist dabei immer ein ausführliches Beratungsgespräch* mit Untersuchung. Was will der Patient? Wie ist die Beschaffenheit der Kopfhaut und der noch bestehenden Haare? Gibt es eine klinische Vorgeschichte? Wie alt ist der Patient/die Patientin? Kommt eine Haartransplantation in Frage?

Es gibt viele Fragen zu beantworten, bevor man sich für die richtige Behandlung entscheidet. Sie leiden unter Haarausfall und würden gern etwas dagegen tun? Besuchen Sie mich in meiner Sprechstunde in Köln und wir finden die für Sie passende Lösung.

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*Gesetzliche Verpflichtung zur Gebührenerhebung bei ärztlicher Beratung
Gemäß der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) nach § 12 der BGH ist bei einer ärztlicher Leistung wie zum Beispiel eine Beratung mit Untersuchung ( auch im ästhetischen Bereich) einen Betrag von €30,83 bis zu €51,56 in Rechnung zu stellen.  Wir bitten um Ihr Verständnis.

Hautpflege für Raucher – Raucherhaut braucht besondere Aufmerksamkeit

Raucher wissen um die Risiken, die mit dem Tabakgenuss einhergehen. Auch auf die Haut hat der blaue Dunst Auswirkungen. Wer aber trotzdem nicht verzichten will, sollte bei der Hautpflege besonders aufmerksam sein.

Die meisten Raucher in der Bundesrepublik sind aufgeklärte Menschen. Sie wissen, dass der regelmäßige Tabakkonsum Herzinfarkte und Krebserkrankungen begünstigt. Dass viele trotzdem nicht verzichten wollen, hat seine Gründe. Kinder von Rauchern beispielsweise neigen eher zur Zigarette als andere. Auch Menschen, die viel Stress ausgesetzt sind, nutzen die Raucherpause häufig als einzigen Moment der Ruhe in den sonst so turbulenten Aufs und Abs des Alttags. All das hat Auswirkungen auf den Köper. So erfordert auch die Hautpflege für Raucher besondere Aufmerksamkeit.

 

Hautpflege für Raucher: Wie wirkt sich Tabak aus?

Raucherhaut neigt eher zur Bildung von Falten als die Haut von Nichtrauchern. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Regelmäßiger Tabakkonsum verringert die Neubildung unter anderem von Kollagen und Elastin, jene Stoffe, die der Haut ihre Elastizität verleihen. Die Sauerstoffzufuhr wird beeinträchtigt und Blutgefäße werden verengt. Um die unerwünschten Nebenwirkungen zu minimieren, bedarf es bei der Hautpflege für Raucher besonderer Aufmerksamkeit. Feuchtigkeitscremes, Peelings und guter Schutz vor Sonnenlicht helfen auch der Raucherhaut einen gesunden Teint zu bewahren.

 

Faltenunterspritzungen und Needling auch bei Raucherhaut

Im Endeffekt helfen aus dermatologischer Sicht dieselben Mittel wie bei Nichtrauchern. Raucherhaut altert einfach schneller, was bedeutet, dass eine Faltenbehandlung früher sinnvoll erscheint und wahrscheinlich öfter wiederholt werden muss. Zu empfehlen sind, je nach Art der Falten, klassische Unterspritzungen mit BTX oder Hyaluronsäure. Auch mit einem Liquid Lift können gute Ergebnisse erzielt werden.

needling koelnBesonders empfehlenswert als Zusatz zur Hautpflege für Raucher ist das sogenannte Needling oder Micro-Needling. Dabei wird zunächst eine Betäubungscreme aufgetragen. Für den Patienten nicht spürbar, werden dann Mikronadeln in die Haut eingeführt. Dabei entstehen kleinste, kontrolliert zugefügte „Verletzungen“ der Haut, wodurch die Wundheilung angeregt wird.

Im Zuge dieses Prozesses produziert der Körper frisches Kollagen, Elastin und Fibrin, eigene Hyaluronsäure, Blut- und Lymphgefäße sowie neue dermale Zellen (Lederhaut). So erhält die Haut einen strafferen, elastischeren und frischer wirkenden Ausdruck. Als Vorbereitung auf die Behandlung sollte die Haut in den Wochen zuvor mit Vitamincremes versorgt werden.

 

 

Was passiert, wenn ich aufhöre?

Wer raucht, setzt seinem Körper einer Reihe schädlicher Substanzen aus. Daher ist die Hautpflege bei Rauchern auch aufwendiger, als bei Nichtrauchern. Das allerbeste wäre natürlich, einfach aufzuhören. Selbstverständlich altert auch dann die Haut weiter. Allerdings ist zu erwarten, dass der natürliche Alterungsprozess in die normale Geschwindigkeit zurückkehrt.

 

Christina von der Chevallerie: Ihre Hautspezialistin in der Beethoven-Klinik

vonderchevallerieMein Name ist Christina von der Chevallerie. Ich bin Fachärztin für Dermatologie und Allergologie. Als Hautspezialistin führe ich seit vielen Jahren erfolgreich Faltenbehandlungen und das sogenannte Micro-Needling durch. Dabei ist bei jedem Patienten immer im Einzelfall zu entscheiden, welcher der richtige Weg ist. Aus diesem Grund ist ein persönliches Gespräch* mit Untersuchung immer der erste Schritt zu einer gesünderen Haut.

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Mimische Falten Köln: Behandlung bei Fachärztin Christina von der Chevallerie

Unsere Gesichtsfalten sind wesentliches Merkmal unserer Individualität. Ohne sie könnte unser Gegenüber häufig nicht einschätzen, ob wir traurig oder glücklich, böse oder amüsiert sind. Doch was tun wenn sich im Alter die Falten nicht mehr zurückbilden? Eine Unterspritzung mit Fillern wie BTX oder Hyaluronsäure kann helfen. Für natürliche Ergebnisse aber ist es wichtig, sich an einen Fachmann zu wenden.

 

Was sind mimische Falten?

Mimische Falten sind natürliche Falten in unserem Gesicht. Sie werden sichtbar, wenn wir lachen, weinen, nachdenken oder wütend sind. Jeder Mensch hat einen individuellen Ausdruck, wenn dies passiert. Dabei werden bestimmte Muskeln im Gesicht beansprucht, über denen die Haut sich zusammen“faltet“ und dann wieder glättet. Diese Falten bestimmen unsere natürliche Mimik. Mit dem Alter lässt die Elastizität der Haut nach. Als Folge „entfaltet“ die Haut sich nicht, auch wenn der darunterliegende Muskel sich wieder entspannt.

 

Welche mimischen Falten gibt es?

In der ästhetischen Medizin unterscheidet man zwischen einer Vielzahl von mimischen Faltenarten. Jede dieser Falten ist mit einer bestimmten Muskel,- oder Muskelgruppenbewegung verbunden, die Ausdruck einer oder mehrerer emotionaler Regungen sind.

 

  • Stirnfalten
  • Glabellafalten / Zornesfalten
  • Falten im Bereich des Augenwinkels (periorbitale Falten)
  • Ober- und Unterlippenfalten
  • Mundwinkelfalten
  • Mentolabialfalten

 

Was kann man gegen mimische Falten tun?

Mimische Falten KölnViele Männer und Frauen stören sich an bleibenden mimischen Falten. Oft wirkt das Gesicht müde, böse oder traurig, wenn sich die entsprechenden Falten nach dem emotionalen Ausdruck nicht mehr glätten. Bevor man über eine Operation, z.B. ein Lifiting nachdenkt, hat sich die Unterspritzung von Falten bewährt. Gängige Mittel dazu sind z.B. BTX</ a> und Hyaluronsäure.

 

Bewahre ich meinen natürlichen Gesichtsausdruck?

Die Horrorgeschichten, die gerade in den Medien über BTX und Hyaluronsäure verbreitet werden, gehören zu großen Teilen der Vergangenheit an. Die Verfahren sind über die Jahre immer verträglicher, effektiver und verlässlicher geworden. Starre Gesichtsausdrücke oder Verformungen sind in der Regel zurückzuführen auf übermäßige Nutzung oder unprofessionelle Anwendung. Wie bei jeder medizinischen Behandlung spielt die Erfahrung und die Ausbildung des behandelnden Arztes eine entscheidende Rolle.

 

Mimische Falten Köln: Behandlung bei Fachärztin Christina von der Chevallerie

Ich bin Fachärztin für Dermatologie und Allergologie. Als Hautspezialistin führe ich seit vielen Jahren erfolgreich Faltenbehandlungen durch. Wichtig dabei ist immer das richtige Mittel in der richtigen Dosis für die entsprechende Stelle zu finden. Aus diesem Grund ist ein persönliches Gespräch mit Untersuchung der wichtigste Schritt vor einer Faltenbehandlung.Christina von der Chevallerie Dermatologin Lasermedizin Köln

 

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